Gebäudehülle & Bauphysik
Perimeterdämmung
Die Perimeterdämmung dämmt erdberührte Bauteile wie Kelleraußenwände von außen und schützt zugleich die Abdichtung vor Beschädigung.
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Die Perimeterdämmung dämmt erdberührte Bauteile wie Kelleraußenwände oder die Bodenplatte von außen und schützt zugleich die Abdichtung vor mechanischer Beschädigung. Weil die Dämmung dauerhaft Feuchte und Erddruck standhalten muss, kommen ausschließlich druckfeste, wasserunempfindliche Materialien wie XPS zum Einsatz, üblich sind 8 bis 14 Zentimeter. Der U-Wert der Kelleraußenwand verbessert sich orientierend auf rund 0,25 W/(m²K). Sinnvoll ist die Maßnahme vor allem, wenn ohnehin Erdarbeiten anstehen, etwa bei einer neuen Drainage oder Abdichtung, weil sich Aufwand und Nutzen dann besonders gut ergänzen. Bleibt der Keller unbeheizt, ist die günstigere Kellerdeckendämmung meist die wirtschaftlichere Alternative. Über die BEG EM sind 15 Prozent Förderung möglich (Stand 28.09.2026): Förderservice Einzelmaßnahmen. Abgrenzung unter Kellerdeckendämmung.
Passende Leistung: Förderservice Einzelmaßnahmen. Festpreis nach kostenloser Ersteinschätzung, Antragsvorbereitung inklusive.
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