Gebäudehülle & Bauphysik
Fassadendämmung
Die Fassadendämmung bringt eine durchgehende Dämmschicht auf die Außenwand auf, meist als Wärmedämmverbundsystem, und verbessert den U-Wert deutlich.
Auch: Außendämmung
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Die Fassadendämmung, meist als Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ausgeführt, bringt eine durchgehende Dämmschicht auf die Außenwand auf und reduziert Wärmebrücken deutlich, sofern die Anschlüsse sorgfältig geplant sind. Üblich sind Dämmstärken von 14 bis 20 Zentimetern, mit denen sich der U-Wert der Außenwand orientierend von rund 1,0 auf 0,20 W/(m²K) oder besser verbessern lässt, was auch die Voraussetzung der BEG-Förderung ist. Bei zweischaligem Mauerwerk kann alternativ die günstigere Kerndämmung infrage kommen. Über die BEG EM fördert das BAFA die Fassadendämmung mit 15 Prozent der förderfähigen Kosten, mit vorliegendem iSFP kommen 5 Prozentpunkte auf den Kostenanteil über 30.000 Euro je Antrag hinzu (eine Wohneinheit, Stand 28.09.2026). Weil die Fassade meist ohnehin saniert werden muss, etwa bei Putzschäden, lohnt sich die energetische Betrachtung häufig im selben Zug. Wir begleiten Förderstrategie und Nachweis: Förderservice Einzelmaßnahmen. Einordnung auch unter Kerndämmung und Wärmebrücke.
Passende Leistung: Förderservice Einzelmaßnahmen. Festpreis nach kostenloser Ersteinschätzung, Antragsvorbereitung inklusive.
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